Publikationen der DOG


Festschrift
Visus und Vision – 150 Jahre DOG

2007

Die DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft blickt im Jahr 2007 auf eine 150jährige Geschichte zurück. Aus diesem Anlass wurde zum 105. DOG Kongress 2007 eine Festschrift herausgegeben. Sie können diese Festschrift gern per E-Mail bestellen.
Eine Version als PDF zum Download finden Sie hier (5 MB)

Das in 2013 von Prof. Martin Reim dankenswerterweise als Supplement erstellte Namens- und Sachregister wurde der PDF-Version hinzugefügt.


Festschrift
Briefwechsel Albrecht von Graefe an Frans Cornelius Donders

2013 wurde der freundschaftliche Briefwechsel zwischen Albrecht von Graefe und Frans Cornelius Donders neu transkribiert, aufgearbeitet und kommentiert. Der farbige Band „Albrecht von Graefe an Frans Cornelis Donders. Briefe 1852 bis 1870“ hat nicht nur wissenschaftliche Fragen zum Inhalt, sondern wirft auch ein sehr persönlich-menschliches Licht auf den Begründer der modernen Ophthalmologie, Albrecht von Graefe. Familiäre Angelegenheiten und Sorgen, Reisen und alpiner Sport, Kongresse und Operationen hochgestellter Persönlichkeiten nehmen großen Raum ein. Die Briefe schreiben ein Stück deutsche Sozialgeschichte des 19. Jahrhunderts.

Herausgeber und Autoren des Buches sind der Historiker Professor Thomas Schilp, Direktor des Archivs der Stadt Dortmund, und der Ophthalmo-Historiker Professor Jens Martin Rohrbach, Leiter des Forschungsbereichs Geschichte der Augenheilkunde an der Universität in Tübingen. Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft hatte sich zu der Neuausgabe entschlossen, nachdem die Edition von 1935 aufgrund von Kürzungen und Fehlübertragungen nicht mehr zeitgemäß erschien. Das Buch ist im Buchhandel erhältlich.


DOG-Jahresberichte

Beschreibung


Spitzenforschung in der Ophthalmologie

Zur DOG 2019 wurde der Band „Spitzenforschung in der Ophthalmologie“ erneut aufgelegt und – dank großzügigen Industrie-Sponsorings – jedem Teilnehmer kostenlos zur Verfügung gestellt.


DOG-Forschungslandkarte für die Augenheilkunde in Deutschland

Ohne Forschung kein Fortschritt – ohne Fortschritt keine Verbesserung der Patientenversorgung: Der DOG ist die Forschung seit ihrer Gründung im Jahr 1857 ein wichtiges Anliegen. Heute unterstützt die weltweit älteste medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft für Augenheilkunde wissenschaftliche Projekte und Studien, veranstaltet Kongresse und gibt wissenschaftliche Fachzeitschriften heraus. Die DOG setzt sich darüber hinaus für den wissenschaftlichen Nachwuchs ein, beispielsweise indem sie Stipendien für junge Forscher vergibt.


DOG-Roadmap 2020

Die Roadmap 2020 definiert Ziele und einen strategische Plan der DOG für die kommenden fünf Jahre. Sie dient dazu, die Aufgaben und Aktivitäten der medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaft zu priorisieren.
Angesichts vieler drängender Probleme und Herausforderungen in der Augenheilkunde sowie im gesamten Gesundheitswesen ist heute umso mehr die Kompetenz und Autorität der wissenschaftlichen Fachgesellschaft gefragt, um tragfähige, wissenschafts-basierte Lösungskonzepte zu entwickeln.
Bereits seit vielen Jahren geht die DOG Zukunftsthemen systematisch an. Die in der Roadmap aus dem Jahr 2008 gesteckten Ziele wurden in der Zwischenzeit zum großen Teil erfolgreich umgesetzt.


DOG-Weißbuch zur Situation der ophthalmologischen Versorgung in Deutschland

Dieses Weißbuch zur Situation der ophthalmologischen Versorgung in Deutschland ist eine Bestandsaufnahme der aktuellen augenärztlichen Versorgung und zeigt anhand von Versorgungsdaten und Bevölkerungsstatistiken den wachsenden Versorgungsbedarf für die Zukunft. Eine aktuelle Befragung unter den Mitgliedern der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) und des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands
(BVA) vermittelt die Einschätzung der Ophthalmologen in Deutschland über die aktuelle Versorgungslage und ergibt eine skeptische Prognose der Augenärzteschaft zur zukünftigen Versorgungssituation. Mehr als andere medizinische Fachbereiche ist die Augenheilkunde von
den demographischen Veränderungen unserer Gesellschaft wie auch von Strukturveränderungen in der ambulanten und stationären Versorgung betroffen. Die Sicherstellung einer flächendeckenden, zeitgemäßen und
hochqualitativen Versorgung in der Zukunft wird nicht möglich sein, wenn nicht frühzeitig durch eine Aufstockung der notwendigen Ressourcen auf den steigenden Versorgungsbedarf reagiert wird.